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Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus

Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus

LESUNG von Jana REVEDIN

Dienstag, 29.10.2019 19:00 (bis ca. 20:30)

Festsaal der TU Wien (Karlsplatz 13, Stg.1, 1. Stock links)

Mit diesem biographischen Roman und Spiegel Bestseller zeichnet die Autorin Jana Revedin das Leben und Wirken der Ise Frank, der zweiten Ehefrau von Walter Gropius, als emanzipatorische Kraft des Bauhauses neu!

Der Roman wurde 2019 zum Grimme Preis (3Sat Verfilmung), zum Preis der Leipziger Buchmesse und zum Walter Kempowski Preis des Landes Niedersachsen nominiert.

Jana Revedin liest erstmals in Österreich aus ihrem Werk.

Im Anschluss:

Gesprächsrunde mit Jana Revedin (Autorin und Univ.Prof. für Architektur und Städtebau an der Ecole spéciale d’architecture Paris), Karin Harather (Ass.Prof. am Institut Kunst und Gestaltung 1, TU Wien) und Sabine Plakolm (Ao.Univ.Prof. am Forschungsbereich Kunstgeschichte, TU Wien), Diskussion und Publikumsfragen

Zur Autorin:

Prof. Dr. Jana Revedin ist eine deutsche Architektin, Theoretikerin und Schriftstellerin.

Nach dem Studium von Architektur und Städtebau in Buenos Aires, Princeton und Mailand promovierte und habilitierte sie an der Universität Venedig über das Verständnis des öffentlichen Raums als Katalysator demokratischen Selbstverständnisses in der deutschen Reform-Moderne (Tutor Aldo Rossi) und ist heute ordentliche Universitätsprofessorin für Architektur und Städtebau an der Ecole spéciale d’architecture Paris.

Die Verfasserin von Standardwerken der Architekturtheorie ist auf die deutsche Reform-Avant-Garde spezialisiert, deren sozialen und ökologischen Anspruch sie zum Maßstab zeitgenössischer nachhaltiger Architektur und Stadtentwicklung macht.

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Tagung der Ignaz Lieben-Gesellschaft zum technischen Frauenstudium

Tagung der Ignaz Lieben-Gesellschaft zum technischen Frauenstudium

Die österreichischen Universitäten technischer Richtung feiern 2019 die Zulassung von Frauen zum ordentlichen Technikstudium vor 100 Jahren. Die Ignaz Lieben-Gesellschaft hat dies zum Anlass genommen, in einem kleinen Symposium die ersten Generationen von Wissenschaftlerinnen, insbesondere Naturwissenschaftlerinnen und Technikerinnen, in Österreich und in den übrigen Nachfolgestaaten der Habsburger Monarchie zum Thema zu machen.

Obwohl gegen Ende der Habsburgermonarchie eine Zulassung von Frauen zu den technischen Studien als letztlich unausweichlich angesehen wurde, erfolgte die Umsetzung dieser Erkenntnis, trotz überwiegend identischer gesetzlicher Ausgangsbedingungen, in den Nachfolgestaaten recht unterschiedlich. Auch die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für Karrieren von Wissenschaftlerinnen differierten.

Die Beiträge der Tagung thematisieren sowohl die institutionellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in Österreich und den Nachfolgestaaten als auch Möglichkeiten und Grenzen für eine berufliche Karriere von Wissenschaftlerinnen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dabei werden sowohl kollektivbiographische Ansätze als auch Einzelbiographien vorgestellt.

Das Programm kann über die website der Ignaz Lieben-Gesellschaft heruntergeladen werden: http://www.i-l-g.at/aktuell/

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung an:  juliane.mikoletzky@tuwien.ac.at

IYPT 2019 Symposium: The Good, the Bad, and the Chemical

IYPT 2019 Symposium: The Good, the Bad, and the Chemical

International Year of the Periodic Table (IYPT2019)

Overview of the symposium: 

IYPT 2019 Symposium „The Good, the Bad, and the Chemical“ is part of the Orientierungslehrveranstaltung für Erstsemestrige in der technischen Chemie

Thursday, 03.10.2019  GM 2 Radinger Hörsaal

UNESCO Club Vienna and TU Wien collaboration for the International Year of the Periodic Table

IYPT 2019 Symposium „The Good, the Bad, and the Chemical“ 

Schedule: 

18:00 Prof. Dr. Peter Weinberger – Introductory remarks 

Prof. Dr. Marchetti-Deschmann – Keynote address 

18:15-18.30 Anastasia Yatsko (TU student, youth consultant to UCV) – „Women that contributed to the Periodic Table“

18:40-19.00 Prof. Dr. Karl Kirchner (TU professor) – „Experience as UN chemical weapons inspector“ 

19:10-19:30 Dr. Gerald Bauer (TU alumni) – „Current threats in chemical warfare and Austrian CBRN – defence capabilities“

19.40-20.00 Dr. Luka Omladič (member of COMEST) – „Ethics in Science and Technology“ 

20:00-21:00 Buffet, drinks and music outside

Symposium: Menschen und Maschinen.

Symposium: Menschen und Maschinen.

Visionen (aus) unserer digitalen Zukunft

29. Oktober 2019 9:30 – 17 Uhr
Kuppelsaal der TU Wien Karlsplatz 13, Stiege 1 4.Stock 1040 Wien

Menschen und Maschinen. Visionen unserer digitalen Zukunft.
Maschinen sind in unserem Alltag schon längst selbstverständlich. Neu ist, dass wir mittlerweile immer öfter mit ihnen interagieren – wir richten z.B. Befehle an unser Smartphone oder sprechen zu unserem Staubsaugerroboter. Umso wichtiger ist es, diese Interaktionen kritisch zu reflektieren. Was bedeutet es, wenn wir mit Robotern leben? Was weiß Künstliche Intelligenz eigentlich? Und was passiert mit den Spuren, die wir im Netz hinterlassen?
Diskussionen rund um Begriffe wie „Digitalisierung“, „Industrie 4.0“ oder „Arbeit 4.0“ kreisen häufig um Utopien, aber auch Dystopien. Was dabei oft zu kurz kommt, ist ein Sprechen über (reale) Fakten, mögliche Fortschritte und Gefahren. Das Symposium „Menschen und Maschinen. Visionen unserer digitalen Zukunft“ versammelt deshalb Stimmen, die sich nicht in Utopien oder Dystopien verlieren, sondern kritische Analysen liefern. Denn um unsere digitale Zukunft gestalten zu können, müssen wir in der Lage sein, informierte Entscheidungen zu treffen.

Viele Entwicklungen werden ausschließlich von männlichen Investoren bezahlt und von männlichen Entwicklerteams gemacht. Das Symposium an der TU Wien holt nun im Zuge des Jubiläums „100 Jahre Frauenstudium“ eine Vielzahl an Expertinnen auf die Bühne, die aus unterschiedlichen Disziplinen kommen und sich zudem kritisch mit diesen auseinandersetzen. Die Forscherinnen reflektieren beim Symposium nicht nur ihre eigene Arbeit, sondern gehen auch darauf ein, welche Verantwortung Forscher_innen in der Ausgestaltung unserer digitalen Zukunft haben – und nicht zuletzt zeigen sie mögliche Fehlentwicklungen auf.
Ob wir Forscher_innen der TU Wien sind, Studierende, Medienarbeiter_innen oder ohne spezifi-schen Hintergrund schlicht am Thema interessiert sind – die digitale Zukunft betrifft alle Menschen. Je mehr Menschen sich am Diskurs beteiligen, desto vielfältiger werden die Perspektiven und umso eher können wir die digitale Zukunft auf eine Weise gestalten, von der möglichst viele profitieren.

Kritisch und ermutigend zugleich, ist das Symposium eine Inspiration für die künftige Arbeit von Forscher_innen und für politische Aushandlungsprozesse rund um die Digitalisierung unserer Gesellschaft.

Anmeldung

Kurz-Programm

Programmheft

Führungen durch das TU Archiv

Führungen durch das TU Archiv

Auch heuer findet wieder die Internationale Woche der Archive statt – ein guter Anlass für uns, die (Depot-)Türen des Archivs der TU Wien für TU-Angehörige, also Arbeitskolleg_innen und Studierende, aber erstmals auch für Interessierte aus dem 4. Bezirk zu öffnen.
Werfen Sie einen Blick in die historischen Räumlichkeiten und erfahren Sie spannende Details aus der über 200-jährigen Geschichte der TU Wien anhand von Originaldokumenten.

2019 werden die Exponate unter anderem mit dem Jahresmotto unserer Universität „100 Jahre Zulassung von Frauen zum ordentlichen Technikstudium“ zusammenhängen. 1919, vor 100 Jahren, hatten Frauen auch zum ersten Mal das Recht, an allgemeinen Wahlen teilzunehmen. Grund genug, sich mit dem Thema „Wahlen“ an und in der TU auseinanderzusetzen.

Führungen: Freitag, 7. Juni 2019 um 10:00 und um 13:00 Uhr im Archiv der TU Wien

Wegen der räumlichen Beschränkung ist eine Anmeldung unter: archiv@zv.tuwien.ac.at bis 6. Juni 2019 nötig.
(max. 10 Personen pro Führung, Dauer jeweils ca. 1,5 Stunden)

TU Wien vergibt zwei Teilstipendien für General Management MBA

TU Wien vergibt zwei Teilstipendien für General Management MBA

Für den 20. Durchgang des Lehrgangs, der am 8.11.2019 startet, werden in Kooperation mit dem TU Career Center zwei Drittelstipendien für Frauen ausgeschrieben. Bewerbungen sind noch bis zum 17. Juni 2019 möglich.

Für mehr Frauen in Führungspositionen:
Die TU Wien feiert in diesem Jahr 100 Jahre Frauenstudium. Dabei blickt man mit Stolz auf eine beeindruckende Zahl an Absolventinnen zurück, die nach ihrem Abschluss an der TU eine leitende Funktion in einem Unternehmen mit technischem Hintergrund bekleidet haben. Da auch in Zukunft weibliche Karrieren gefördert werden sollen, schreibt die TU Wien heuer zwei Teilstipendien speziell für Frauen für eine maßgeschneiderte Management-Weiterbildung aus.
Technisches Fachwissen trifft auf wirtschaftliche Entscheidungskompetenz
Mit dem postgradualen General Management MBA erhalten angehende Managerinnen bereits seit 19 Jahren berufsbegleitend eine wirtschaftliche, rechtliche und soziale Ausbildung. Dabei bündelt die TU Wien ihre Kompetenzen der Wirtschaftsausbildung im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich mit der langjährigen Erfahrung in der Managementausbildung an der Donau-Universität Krems.

Detaillierte Informationen zu diesem Frauenstipendium finden Sie hier.

100 Jahre Frauenstudium, Chemie und Maschinenbau

100 Jahre Frauenstudium, Chemie und Maschinenbau

Ausstellungseröffnung Mittwoch, 29.5. um 15:00

Chemie- und Maschinenbaubibliothek
Standort: Getreidemarkt 9, A-1060 Wien, Plus-Energie-Hochhaus, Getreidemarkt 9/BA, 1. Stock
Die Ausstellung ist bis Frühjahr 2020 während der Öffnungszeiten der Chemie und Maschinenbaubibliothek zugänglich.

Öffnungszeiten: Mo bis Fr: 09:00 – 19:00

von 09. Juli – 31. August: Mo bis Fr: 09:00 – 14:00

Begrüßung und Eröffnung

  • Leiterin der TU Bibliothek: Beate Guba
  • Ehemalige Leiterin des TU Archivs: Juliane Mikoletzky
Pioneers of Modernism

Pioneers of Modernism

German and Austrian Women Architects in Pre-State Israel

23. 5. 2019, 19:00 Uhr: TU Wien, Hörsaal 7 Schütte-Lihozky, Karlsplatz 13, 1040 Wien

Women architects began working in British Mandate Palestine (1920-1948) in 1921, with the arrival of architect Lotte Cohn from Berlin. In the late 1930s, seventeen women architects were already working locally, most of them graduates of Technische Hochschule in Germany and Austria who immigrated after the Nazi rise to power in Germany.  

Women architects have left a distinctive mark on the local architecture, fostering and promoting the ideas of modernist architecture. Apart from planning residential neighborhoods, villas, and apartment buildings, they planned urban projects and large-scale public buildings, thus enhancing the social and cultural fabric of the nascent Jewish community.

The lecture will highlight the notable part women architects played in laying the foundations of the new Jewish society in Mandatory Palestine by planning many of its social and cultural institutions. Special emphasis will be put on architects Dora Gad, Anna Klapholz and Helene Roth, graduates of the Technische Hochschule Vienna, and their work during the Mandatory Era and after the establishment of the State of Israel.

Short bio

Dr. Sigal Davidi is an architect and an architectural historian, lecturing at the Tel Aviv University School of Architecture. She writes and lectures on the history of architecture in Israel, with special interest in modernist architecture and women architects in pre-state Israel. Her book on women architects in pre-state Israel will be published in Hebrew this year.

Plattform für Streitreden

Plattform für Streitreden

Die Beiträge zum Nachhören, Videos und viele Fotos finden Sie auf der Institutshomepage des Instituts für Kunst und Gestaltung.

Im Rahmen von „100 Jahre FRAUENstudium“ an der TU Wien, dessen Jubiläum mit dem 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts in Österreich zusammenfällt, wird von 16. Mai bis 16. Juni 2019 die „Plattform für Streitreden“ als Kooperationsprojekt der TU Wien mit Kunst im öffentlichen Raum GmbH realisiert. Welches neue Denken und Handeln braucht die Gesellschaft, um verkrustete Machtstrukturen aufzubrechen und damit (wieder) neue gemeinschaftliche Werte zu etablieren? Was kann „weibliches Denken und Handeln” (unabhängig vom Geschlecht) dazu beitragen? Braucht es eine neue Form von Feminismus?

Die Kultur der (politischen) Rede als offener Diskurs, wie sie Sokrates eingeführt hat, ist uns durch demagogische und andere Meinungen ausgrenzende Politreden zunehmend verloren gegangen – ebenso wie die Kultur des Zuhörens. Die von Studierenden realisierte, begehbare Skulptur, bezieht sich auf das Tortendiagramm und hinterfragt die Aussagekraft von Statistiken gleichermaßen wie den Zwang zum Hinaufklettern der Karrierestufen. Das heute oft einseitig vom Streben nach ökonomischem Erfolg geprägte Handeln grenzt zunehmend humanistische und soziale Werte aus. Jedoch kann Fortschritt in der  Wissenschaft und Technik nur dann zu Visionen für ein „gutes Leben für alle“ beitragen, wenn er mit sozialen und ökologischen Werten verknüpft ist.

Folder mit detailliertem Programm

Eröffnung

Donnerstag, 16. Mai 2019, 17 – 19 Uhr
Ort: Vor dem Haupteingang der Technischen Universität Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien

  • Anna Steiger, Vizerektorin TU Wien
  • Martina Taig, Kunst im öffentlichen Raum GmbH
  • Lea Halbwidl, Bezirksvorsteherin 4. Bezirk
  • Nicole Berger-Krotsch, Wiener Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin
  • Veronica Kaup-Hasler, amtsführende Stadträtin für Kultur und Wissenschaft
  • Birgit Hebein, designierte Vize-Bürgermeisterin
  • Christian Kühn, Studiendekan der Fakultät für Architektur und Raumplanung 
  • Christine Hohenbüchler/Barbara Holub, TU Wien, Kuratorinnen

Anschließend: Poetry Slam zu 100 Jahre Frauenstudium, moderiert von Mieze Medusa mit Yasmin Hafedh aka Yasmo, Janea Hansen, Tereza Hossa und Isabella Scholda.

Erreichbarkeit: U1, U2, U4 Karlsplatz
Link zu google maps

Die Plattform für Streitreden ist ein Kooperationsprojekt der Kunst im öffentlichen Raum GmbH und der Technischen Universität Wien, kuratiert von Christine Hohenbüchler und Barbara Holub.

Netzwerke und Frauenfest

Netzwerke und Frauenfest

Netzwerken von und mit Frauen in (Natur)wissenschaft und Technik

ab 14 Uhr im Festsaal

Begrüßung durch Ulrike Herbig, Initiatorin und Gründerin des Netwerks WISIA

Vorstellung der hier (alphabetisch) aufgelisteten Netzwerke mit Pecha Kucha:

Michaela Bristol-Faulhammer moderiert die Veranstaltung und nach einer Cafepause das Worldcafe zu Netzwerken.

bitte um Anmeldung: http://tuwien.ac.at/Netzwerk

Kinderbetreuung wird auf Wunsch angeboten, bitte um Anmeldung unter Angabe des Alters der Kinder bis 20. Mai im Anmeldelink vom Frauenfest.

Frauenfest

Die anwesenden Frauen des TU Frauenfestes. (c) Luiza Puiu

Was ist das TU Frauenfest?

Das TU Frauenfest wird seit einigen Jahren von engagierten Studentinnen und Alumnae der TU Wien organisiert, um die Vernetzung von Frauen in der Technik, insbesondere an der TU Wien, zu fördern. Das Angebot richtet sich vorrangig an Studentinnen, Absolventinnen und Mitarbeiterinnen der TU Wien, aber auch an Frauen, die an einem Studium an der TU Wien interessiert sind.

Eckdaten:

Zeit: Freitag, 14.Juni 2019, 18:00 (Einlass ab 17:30)
Ort: Kuppelsaal – Karlsplatz 13, 1040 Wien

Ablauf:

17:30: Empfang und Registrierung, Begrüßungsgetränk
18:00: Begrüßungsrede VR Anna Steiger und Rückblick auf bisherige Veranstaltungen
           Podiumsdiskussion mit Role Models (Absolventinnen der TU Wien)

Im Anschluss an den formellen Teil wird das Buffet eröffnet und das Netzwerken kann beginnen.

Wie schon in der Vergangenheit wird es auch dieses Mal wieder die Option einer Kinderbetreuung geben – bei Bedarf bitten wir darum dies bis 20.Mai 2019 via Anmeldung bekannt zu geben.
Wir bitten außerdem um Verständnis, dass aufgrund der großen Nachfrage nur angemeldete Teilnehmerinnen die Veranstaltung besuchen können.

>> Zur Anmeldung

Ausstellung: ZIVILTECHNIKERINNEN GESTALTEN ZUKUNFT

Di., 11.06.2019 nachmittags – Di 18.06.2019 vormittags im Foyer Karlsplatz 13, 1.Stock

Während der Pause des Netzwerktreffens sind die in der Ausstellung gezeigten Technikerinnen für Gespräche und Fragen zur Ausstellung und ihrer Arbeit vor Ort.

​Die Wanderausstellung „Ziviltechnikerinnen gestalten Zukunft“ ist ein Projekt des Ausschusses der Ziviltechnikerinnen Österreichs. Ziel ist es durch die Präsentation der Arbeit von Architektinnen, Bauingenieurinnen, Landschaftsplanerinnen, Vermesserinnen, Geologinnen etc. das Bewusstsein für die von Frauen erbrachten Leistungen zu wecken und die Kompetenz dieser Frauen mit ihren unterschiedlichen Projekten sichtbar zu machen.